Luoghi e percorsi
Punti di interesse e approfondimenti
Approfondimenti
Klòffen, sprechen, parlare
Klòffen, sprechen, parlare, Attraverso la lingua mòchena, Durchs Bersntolerische
Die Sonderausstellung im Kulturinstitut.
Öffnungszeiten:
Mai, Juni, Juli und August 2024, jeden Tag 10.00-12.30 und 14.00-16.00.
Ab September: Von Montag bis Freitag 10.00-12.00 und 14.00-16.00 Uhr.
Sprache ist ein individuelles und kollektives Kulturerbe. Die Ausstellung schildert anhand von Dokumenten, Bildern und Erzählungen von Zeitzeugen die wichtigsten Aspekte der Fersentaler Sprache.
von 22AprilAusstellung Filzerhof 1324
Ausstellung über den Filzerhof und seine Geschichte.
von 28MärzLem der Bòlt
Die Initiative Lem der bòlt stellte das Kulturereignis des Jahres 2015 im Fersental dar.
von 13MaiMusil en Bersntol
Am 30. September 2012 endete die am 12. Mai im Palù del Fersina/Palai en Bersntol eröffnete Ausstellung zu Ehren Robert Musils, eines der größten Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts, Autor des Romans Der Mann ohne Qualität.
von 14MaiDe Krumer
Der Wanderhandel wird seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts praktiziert und war bedingt durch den schwierigen wirtschaftlichen Kontext des Fersentals und allgemein der Täler des Trentinos; die saisonale Auswanderung bot die Möglichkeit, das magere Einkommen aus der Berglandwirtschaft aufzustocken.
Punti di interesse
Der Filzerhof
Der hoff, der Bauernhof, ist nicht nur ein Wohnhaus, sondern es ist der Ort, an dem alle Aspekte des dörflichen Zusammenlebens zusammentreffen, von den Arbeitstätigkeiten bis zu den sozialen Beziehungen, von der Weitergabe von Kenntnissen, auch von Sprachkenntnissen, bis zur Durchführung traditioneller Rituale.
De Sog van Rindel
Die Sog van Rindel ist ein Sägewerk im venezianischen Stil, ein Teil des Bersntoler Museums, der traditionellen Holzkenntnis und dadurch dem Wald und der Tätigkeit des Sägens gewidmet.
De Mil
An der Mil, der wassergetriebenen, von Getreidefeldern umgebenen Mühle, kann man die Verarbeitung von Getreide zu Mehl sehen. Das Wasser aus dem Bach treibt die Räder an und bringt die Mühlsteine, die das Mehl mahlen, zum Laufen.
Dauerausstellung über die Fersentaler Gemeinschaft
Bersntoler Kulturinstitut
Der Sitz des Bersntoler Kulturinstitutes umfasst die Bibliothek, Ausstellungsräume und die Verwaltungsbüros.
De Gruab va Hardimbl
Das Bergwerk Gruab va Hardimbl wurde ab 1500 in Betrieb genommen und wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts stillgelegt. Die jahrhundertelangen Aktivitäten und die verschiedenen angewandten Techniken sind hier noch gut dokumentiert.
S Pèrkmandlhaus
Das Museum S Pèrkmandlhaus (= das Haus des Pèrkmandl, ein imaginärer Kobold der Bergwerke) präsentiert innovativ und spannend das Thema der Bergwerke und Bergleute im Spätmittelalter im Fersental und ihre Beziehung zur Fersentaler Gemeinschaft.
Die Schmelzöfen
In Acqua Fredda am Redebus-Pass, zwischen der Hochebene von Piné und dem Fersental, sind eine Reihe von Schmelzöfen aus der Bronzezeit (13. bis 11. Jh. v. Chr.) ans Licht gekommen.
Archäologische Fundstätte des Montesei bei Serso
Unweit von Pergine in Richtung des Dorfes Serso befindet sich der Hügel Montesei, auf dem verschiedene Funde gemacht wurden, darunter ein seltenes Fundament eines "rätischen" Hauses, das auf 400 Jahre v. Chr. zurückgeht.
Vor Ort befinden sich Informationstafeln, herausgegeben vom Dienst für Buch-, Archiv- und Architekturerbe der Autonomen Provinz Trient.
Museum Pietra Viva
Ein Museum, das weitgehend der Geologie und den Bergbauaktivitäten des Tals gewidmet ist.
Museum der landwirtschaftlichen Geräte
Das Museum bietet einen Einblick in die landwirtschaftlichen und handwerklichen Aktivitäten von Canezza, einer antiken, zu Pergine gehörigen Gemeinde, welche die beiden Ufer des oberen Fersentals verbindet.
Museo del paracarro a Canezza [Prellstein-Museum]
Diese einzigartige Privatsammlung von Stücken unterschiedlicher Herkunft und Datierung, die auf heute nicht mehr benutzten Straßen gesammelt wurden, kann längs des Baches Fersina gleich hinter dem Dorf Canezza besichtigt werden.
Musil en Bersntol - 3. Stelle, Kriagstros
Um die Verteidigungslinie entlang des südlichen Bergrückens des Tals zu realisieren, wurden zwei Straßen gebaut: eine in Höhenlage vom Monte Panarotta in Richtung Pass Portèla/Tirl, die andere als Verlängerung der Straße von Canezza über S. Orsola bis nach Palai. Der heutige Verlauf ist nahezu unverändert geblieben, und an einigen Stellen, wie beispielsweise an der Mauer hier auf dem Lenzer Platz, sind noch Überreste dieser alten österreichischen Militärstraße zu sehen.
Musil en Bersntol - 2. Stelle, Schualhaus
Das Schulgebäude, das 1899 auf Betreiben des pangermanistischen Schulvereins erbaut wurde, diente während des Krieges als Sitz des Kommandos für die militärischen Operationen im Tal. Der Unterricht wurde vorübergehend in einigen Räumen des Pfarrhauses abgehalten (Punkt 4 des Rundgangs).
Musil en Bersntol - 5. Stelle, Kirch
Der Bauzeitraum des Gebäudes ist nicht nachweisbar, die ersten verfügbaren Informationen stammen aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche ist der Heiligen Maria Magdalena und dem Heiligen Nikolaus von Bari geweiht. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde dem Hauptschiff ein kleineres Seitenschiff im talseitigen Teil hinzugefügt. Jüngste Restaurierungsarbeiten haben es ermöglicht, in der Apsis auch eine erhaltene Ikonographie der Dreifaltigkeit aus dem 16. Jahrhundert freizulegen.
Musil en Bersntol - 1. Stelle, Bersntoler Kulturinstitut
Ausgangspunkt der Route. Im Institut können Sie Informationen über die Route Musil en Bersntol erhalten, die Bibliothek mit einer dem Autor gewidmeten Abteilung konsultieren und Ausstellungen besuchen, die der Kultur und Sprache der Fersentaler Gemeinschaft gewidmet sind.
Musil en Bersntol - 7. Stelle, Unterstòll
Vor allem im späten Frühjahr weist auch dieses Gebiet einige Merkmale auf, die den Beschreibungen des Autors in einigen Passagen von Grigia entsprechen.
Musil en Bersntol - 4. Stelle, Pfòrrhaus
Neben dem Kurat beherbergte das Pfarrhaus während des Krieges auch den Offizierskasino und vorübergehend die Schule. Auf der charakteristischen Treppe am Eingang zum Obergeschoss wurde das Foto aufgenommen, auf dem auch Robert Musil zu sehen ist.
Musil en Bersntol - 8. Stelle, Kanu'
Der Ortsname, der „Kanone“ bedeutet, leitet sich von dem riesigen 305-mm-Mörser ab, den das österreichische Militär im Juli 1915 hierher brachte und der einige Schüsse in Richtung Süden, zum Valsugana, abfeuerte.
Musil en Bersntol - 6. Stelle, Batister
Die Gebäudegruppe, bestehend aus Wohnhäusern und Ställen mit Scheunen, hat einige originale architektonische Merkmale auf außergewöhnliche Weise bewahrt.